Ben Pötke

Diese Lebensmittel steigern die Männlichkeit

alles abspielen besuchen

Voraussetzung für viel Manneskraft, Potenz und Ausdauer ist ein hoher Testosteronspiegel. Da dieser aber ab 30 stetig abnehmen kann und dadurch Symptome wie Müdigkeit, Ängste, Haarverlust, Schlafstörungen oder Depressionen vermehrt auftreten können, sind hier ein paar Tipps, wie man vor allem auch mit den richtigen Lebensmitteln die Männlichkeit auf Trab halten kann.

Bei akutem Testosteronmangel steigt die Anfälligkeit für Diabetes und auch das Risiko für Herz- oder Schlaganfälle. Dem solltest du mit der richtigen Ernährung entgegenwirken und das so früh wie möglich.

#1 Zink

Zink ist ein wichtiges Mineral, welches die Testosteronproduktion ankurbelt. Du findest Zink besonders in Lebensmitteln wie Joghurt oder Käse. Aber auch Fisch, Fleisch, Austern oder Bohnen enthalten viel von dem essentiellen Spurenelement. Alternativ gibt es auch extra Zinkkapseln als Nahrungsergänzung, um dem Mangel entgegenzuwirken.

#2 Proteine

Laut aktuellen Forschungsergebnissen braucht der Mann Fleisch. Je proteinärmer die Ernährung ist, desto mehr spezielle Eiweißverbindungen, genannt Globuline, schwimmen im Blut. Und genau diese verhindern die Testosteronsteigerung. Daher musst du Proteine zu dir nehmen und das geht am einfachsten mit Fleisch. Aber bedenke, zu viel oder ausschließlich Fleisch ist ungesund! Auch hier kommt es wie immer auf das richtige Maß an.

#3 Vitamin D

Ebenfalls wichtig für die Testosteronproduktion ist Vitamin D. Dieses bildet sich einerseits mit Hilfe von UVB-Strahlung der Sonne in den eigenen Hautzellen, andererseits findest du es vor allem in Lebensmitteln wie Hering, Leber oder Nieren aber auch in Eiern oder Käse. Da Vitamin D den Stoffwechsel ebenfalls ankurbelt, solltest du es sowieso regelmäßig zu dir nehmen.

#4 Gemüse

Ob du Gemüse nun magst oder nicht, in Sachen Testosteronproduktion solltest du auf jeden Fall darüber nachdenken, Gemüse regelmäßig in deinen Speiseplan aufzunehmen. Vor allem Weißkohl, Blumenkohl oder Brokkoli sind wirkliche Testosteronbomben. Darüber hinaus enthalten sie auch noch viel Vitamin C, das bekanntlich ja auch nicht zu verachten ist.

#5 Schalenfrüchte

Studien haben bewiesen, dass bei Männern, die regelmäßig Schalenfrüchte verzehren, der Testosteronspiegel höher ist, als bei denen, die dies nicht tun. Dementsprechend sollte man auch regelmäßig Schalenfrüchte essen. Vor allem Nüsse sollten auf dem Speiseplan stehen, da diese jede Menge ungesättigte Fettsäuren beinhalten. Genau wie Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne oder Sesam.

Kaffee, Alkohol, Nikotin

Kaffee, Bier oder Zigaretten – klingt doch erst mal ziemlich männlich, oder? Aber das Gegenteil ist der Fall, denn diese Genussmittel sind schädlich für den Testosteronspiegel. Das Hopfen im Bier enthält das weibliche Hormon Östrogen, welches sich demzufolge negativ auf die Testosteronsteigerung auswirkt. Also kein Bier oder am besten gar kein Alkohol.

Auf das Rauchen sollte man sowieso ganz verzichten. Es ist nicht nur schlecht für die Gesundheit, sondern reduziert auch die Beweglichkeit der Spermien. Das führt zu Impotenz und außerdem sinken die Testosteronwerte durch das Rauchen ungemein. Außerdem solltest du auch den Kaffeekonsum auf ein Minimum reduzieren, da auch dieser, wie Alkohol oder Stress, den Cortisolpegel steigen lässt und dieses sich wiederum negativ auf den Testosteronwert auswirkt.

Viel Schlaf, kein Stress

Ganz wichtig für einen konstant hohen Testosteronspiegel ist Ausgeglichenheit. Dazu gehört es vor allem regelmäßig und lange genug zu schlafen. Du musst dafür sorgen, deinen Energiespeicher regelmäßig wieder aufzuladen. Schlaf baut Stress ab und kurbelt dadurch die Testosteronproduktion gehörig an.

Koffeinhaltige Getränke vor dem Schlaf oder reichhaltiges und fettiges Essen vor der Nachtruhe führen unweigerlich zu unruhigem Schlaf. Laut Expertenchor ist Stress der Hauptgrund für geringe Testosteronwerte. Da dieser das Hormon Cortisol erzeugt und damit den Cortisolspiegel anhebt, fallen die Testosteronwerte. Solltest du zu wenig Schlaf bekommen, reduziere deinen Stressfaktor durch Alternativen wie Sport, Yoga oder Meditation..

Achtung für Xenoestrogenen

Die Chemikalien Xenoestrogene kommen fast überall im Alltag vor. Dennoch solltest du versuchen, diesen unbedingt, so gut es geht, aus dem Weg zu gehen. Xenoestrogene ahmen nämlich das weibliche Hormon Östrogen nach und dieses ist schädlich für die Testosteronproduktion.

Dafür solltest du als  erstes auf Plastik verzichten. Vor allem Plastikbehälter, in denen du dein Essen aufbewahrst, solltest du austauschen. Dabei können die Xenoestrogene nämlich direkt auf dein Essen übergehen. Experten raten dazu, sein Essen in Glasbehältern aufzubewahren. Der Kontakt mit Benzin sollte ebenfalls gegen Null gehen, da auch im Benzin Xenoestrogene enthalten sind.

Aber auch in bestimmten Nahrungsmitteln können Xenoestrogene sein, daher wird es immer beliebter auf Bio-Produkte umzusteigen, bei denen dies nicht der Fall ist. Dieselbe Entwicklung zeichnet sich auch in der Kosmetik ab. Ein Großteil der kosmetischen Produkte beinhaltet Xenoestrogene. Immer mehr Männer und Frauen stellen deshalb auf Naturkosmetik um.

Durch diese kleinen Änderungen kannst du den Xenoestrogenen bewusst ausweichen. Dein Testosteronspiegel wird es dir danken.

Ein gesunder Lebenswandel ist alles

Abschließend bleibt noch darauf hinzuweisen, dass Übergewicht natürlich ebenfalls zu Testosteronmangel führt. Je dicker der Bauch, desto schwächer in der Regel die Testosteronwerte. Also gehört neben einer gesünderen Ernährung auch die körperliche Betätigung dazu.

Such dir eine Laufstrecke zum Joggen oder ein Fitnessstudio, um ein paar Kilo abzunehmen oder einfach fitter zu werden und du wirst schnell große Unterschiede spüren.

Fazit: Achte auf deine Ernährung, beweg dich und lauf im Freien ein paar Runden und sorge für regelmäßigen und ausreichenden Schlaf. Dein Testosteronspiegel wirst du so durchgehend hochhalten können, was deine Lebensqualität enorm verbessern sollte und deine Männlichkeit steigert.

cool good eh love2 cute confused notgood numb disgusting fail