Rowan Atkinson als Johnny English
Redaktion

Johnny English – Man lebt nur dreimal

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Jede Woche nimmt die Sohomen-Redaktion auffallende Neuerscheinungen aus Kino und TV unter die Lupe. In dieser Woche unter anderem mit: Johnny English – Man lebt nur dreimal.

JOHNNY ENGLISH – MAN LEBT NUR DREIMAL

Zum dritten Mal gibt der britische Komiker Rowan Atkinson den tollpatschigen Agenten Johnny English. Doch mit den neumodischen Methoden des Geheimdienstes hat er so seine Probleme. Wie gewohnt ist auch in „Johnny English – Man lebt nur dreimal“ ein Gag-Feuerwerk garantiert.

DER VORNAME

Darf man sein Kind Adolf nennen? Thomas ist der Meinung, das darf man – und bekommt kräftig Gegenwind von Freunden und Familie. Regisseur Sönke Wortmann hat mit „Der Vorname“ eine starbesetzte Komödie inszeniert, die nicht nur brillant gespielt, sondern auch herrlich komisch ist.

THE GUILTY

Der dänische Thriller „The Guilty“ ist ein packendes Kammerspiel, dass den Zuschauer zu keiner Sekunde langweilt. Dabei wird fast der gesamte Film von Hauptdarsteller Jakob Cedergren allein getragen – denn die Anruferin, ihre Tochter sowie ihren Entführer bekommt man nicht zu Gesicht.

HERRLICHE ZEITEN

Regisseur Oskar Roehler liefert mit „HERRliche Zeiten“ eine irrwitzige Farce ab. Das Ehepaar Müller-Todt hat zwar Geld und eine Villa, doch zufrieden sind sie nicht. Also wird kurzerhand nach einem Sklaven gesucht. Es folgt eine Zeit grenzenlosen Schlemmens und Wohlfühlens – bis das Paar plötzlich um sein Leben fürchten muss.

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