Rami Malek als Freddie Mercury
Laura Dehmelt

Bohemian Rhapsody: Der neue Queen-Film

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Queen-Fans und Queen-Liebhaber kommen an diesem Film nicht vorbei: Bohemian Rhapsody (Kinostart: 31. Oktober 2018) feiert nicht nur die unfassbaren Erfolge dieser Kultband, sondern setzt auch ihrem Leadsänger Freddie Mercury ein weiteres Denkmal.

Darum geht’s in Bohemian Rhapsody

Wie so oft in Filmen mit ausschweifend biografischem Hintergrund ist es natürlich schwer, alle Stationen zu beachten, zu betrachten und ausreichend zu würdigen. Doch “Bohemian Rhapsody” liefert zumindest einen Einblick in die Jahre dieser turbulenten, aber doch recht kurzen Erfolgsgeschichte Queen. Man erfährt, wie die Band Hits über Hits produziert, die Charts stürmt und wie Freddie Mercury nahezu über Nacht zum beliebtesten Entertainer der Welt wird. Eindrucksvoll verkörpert von Schauspieler Rami Malek.

Aber auch ein Blick hinter die Fassade wird gewagt – Freddie Mercurys Zerrissenheit, sein Bestreben, seine Homosexualität (und seine HIV-Infektion) zu begreifen und zu akzeptieren sowie die Flucht in einen exzessiven Lebensstil.

Dieser führt letztendlich auch dazu, dass Mercury beschließt, sich von seinen Bandkollegen, dem Gitarristen Brian May (gespielt von Gwilym Lee), dem Schlagzeuger Roger Taylor (gespielt von Ben Hardy) und dem Bassisten John Deacon (gespielt von Joseph Mazzello), zu trennen, um auf Solopfaden zu wandeln. Doch es kommt wie es kommen muss: Freddie vermisst seine Band schon sehr bald und schafft es noch gerade rechtzeitig, für das legendäre “Live Aid”-Konzert eine Reunion zu arrangieren. Zum Glück! Denn dieses Konzert soll in die Geschichte der Rockmusik eingehen.

Spannende Fakten über Freddie Mercury

  • Freddie Mercurys richtiger Name lautete Farrokh Bulsara. Diesen legte er ungefähr zu der Zeit ab als Queen sich gründete.
  • Er wurde in Stone Town in Sansibar (heute Tansania) geboren und wuchs dort sowie in Indien auf. Erst als Teenager zog er mit seiner Familie nach England.
  • Freddie Mercury hat einen Abschluss in Grafikdesign. Er studierte  von 1966 bis 1969 am Ealing College of Art (London).
  • Mercury designte das berühmte Queen-Logo selbst.
  • In den 1970er Jahren führte er eine lange Beziehung mit Mary Austin (diese wird auch im Film thematisiert). Austin wurde später zur engsten Freundin des Sängers, weshalb er ihr nach seinem Tod 1991 auch den Großteil seines Geldes, sein Haus und seine Rechte an den Aufnahmen vermachte.
  • Freddie Mercury sammelte leidenschaftlich Briefmarken. Seine Kollektionen wurden sogar weltweit ausgestellt.
  • Mercurys Stimmumfang reichte über vier Oktaven.
  • Freddie Mercurys erstes Album hieß “Mr. Bad Guy”. Interessant ist jedoch, wem er dieses widmete, denn Mercury war ein großer Katzenliebhaber: “Für meine Katze Jerry – und auch für Tom, Oscar und Tiffany und für alle Katzenliebhaber des Universums.”
  • Erst einen Tag vor seinem Tod gab er in einem offiziellen Statement bekannt, dass er an AIDS leide.

GEWINNSPIEL

Ihr wollt noch mehr über das bewegte Leben von Freddie Mercury und Queen erfahren? Dann verlosen wir an dieser Stelle nicht nur 3×2 Kinokarten für den Film „Bohemian Rhapsody“, sondern auch drei Biografien über Freddie Mercury.

Was ihr dafür tun müsst? Einfach dem Beitrag zum Gewinnspiel auf der sohomen.de Facebook-Seite ein Like schenken und uns in den Kommentaren die Antwort auf folgende Frage verraten:

In welchem Jahr wurde Freddie Mercury geboren?

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