Laura Dehmelt

Made in Germany: Nur Gott kann mich richten

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Spätestens seit der Gangsterserie “4 Blocks” wissen wir, dass Deutschland auch (auf der Leinwand) Gangster kann! Nun erneut unter Beweis gestellt in Özgür Yildirims Film “Nur Gott kann mich richten” (Kinostart: 25. Januar 2018) mit Moritz Bleibtreu in der Hauptrolle. 

Hier gibt es alles, was man von einem guten Gangsterfilm erwartet und noch mehr – großflächige Tätowierungen, Knastgeschichten, Verfolgungsjagden, Überfälle, Schießereien, korrupte Staatsorgane und alles begleitet vom obligatorischen “Hure, Fotze, Fick dich!” So, wie man es eben aus den einschlägigen Vierteln der Großstädte kennt.

Die Story

Im Mittelpunkt steht Ricky (gespielt von Moritz Bleibtreu), der für seinen Bruder Rafael (gespielt von Edin Hasanovic) und seinen Kumpel Latif (gespielt von Kida Khodr Ramadan) nach einem gescheiterten Überfall den Kopf hingehalten hat und nun aus dem Knast kommt. Alles auf Anfang heißt es nun: “Aber ich brauch’ n bisschen Startkapital!” Und damit fangen die Probleme auch schon wieder an. Kumpel Latif will sich zwar revanchieren, aber sauber ist das Dankeschön nicht. Trotzdem könnte der Profit reichen, damit Ricky seinen Traum von einer Bar im Ausland realisieren kann. Also sagt er zu.
Der Coup: Ein fingierter Heroindeal, der 50.000 Euro bringen soll. Doch schon die Planung steht unter keinem guten Stern. Vor allem, weil Ricky gegen sein Verpsrechen seinen Bruder Rafael mit ins Boot holen muss. Und dann ist da noch die Polizistin Diana (gespielt von Birgit Minichmayr), die für die Herz-OP ihrer Tochter alle Prinzipien über Bord wirft und die Pläne der Schwerverbrecher ordentlich durchkreuzt.

“Jeder Gangsterfilm braucht einen guten Soundtrack!”

Da können wir Birgit Minichmayr nur zustimmen und auch Yildirim scheint ihr beizupflichten, denn kein Geringerer als Rapper Xatar steuert den Titelsong bei, der unverkennbar vom Tupac-Song “Only God Can Judge Me” inspiriert wurde. Rapper-Kollege SSIO erhält im Film hingegen gleich eine Rolle. Moritz Bleibtreu zur Wahl der Rapper:

Rap ist eine Subkultur mit einer extrem treuen Zuhörerschaft. Xatar steht als Gangster-Rapper in Deutschland für eine einzigartige Glaubwürdigkeit. Und er ist ein hervorragendes Beispiel für gelungene Integration. Gangsterrap ist seit Jahren schon in der Mitte der Gesellschaft angekommen, der läuft bloß nicht im Radio wegen der bösen Texte. Aber Straßenrap ist Mainstream, das haben nur einige Leute in Führungspositionen beim Film noch nicht begriffen. Es gibt da draußen eine junge Generation, die diese Musik versteht und weiß, wo sie herkommt: ungefähr von da, wo unser Film angesiedelt ist. Das ist unser Publikum.

GEWINNSPIEL

Ihr wollt zumindest so fit sein wie der eine oder andere Gangster? Dann macht jetzt bei unserem Gewinnspiel mit, denn hier können zwei von euch einen Boxsack von Phoenix (Wert: 83 Euro) gewinnen.

Das Spitzenmodell besteht aus besonders reißfestem schweren Vinyl mit Nylon-Gitternetzverstärkung. Das Material ist mehrfach vernäht und verschraubt! Eine 4-strahlige verchromte Stahlkette mit gesicherten Drehwirbel und Karabinerhaken wird zur Befestigung mitgeliefert.
Maße: Länge 130 cm, Gewicht ca. 35 kg, Durchmesser ca. 35 cm.

Mehr Infos unter: phoenix-budoshop.de

Was ihr dafür tun müsst? Einfach den Beitrag zum Gewinnspiel auf Facebook liken und uns in den Kommentaren verraten, wer für euch der größte Leinwand-Gangster ist. Die beiden Gewinner werden am 29. Januar 2018 ermittelt und via PM benachrichtigt.

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