Papillon Filmszene
Laura Dehmelt

Papillon: Neuauflage eines Klassikers

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In der Riege der Gefängnisfilme gilt “Papillon” bis heute als absoluter Klassiker. Mit Steve McQueen und Dustin Hoffman in den Hauptrollen, wurde der autobiographische Roman von Henri Charrière 1973 zum ersten Mal verfilmt. Nun kommt unter der Regie des Dänen Michael Noer eine Neuverfilmung des Klassikers in die Kinos (Kinostart: 26. Juli 2018).

Darum geht’s in Papillon

Der Dieb und Tresorknacker Henri “Papillon” Charrière (gespielt von Charlie Hunnam) wird im Jahr 1931 in Frankreich zu Unrecht wegen Mordes verurteilt. Seine lebenslange Haftstrafe muss er in der gefürchteten Strafkolonie St. Laurent in Französisch-Guayana verbüßen.

Es ist allerdings nicht der erste Gefängnisaufenthalt des Kriminellen und so hat er sich während seiner Karriere einen Ruf als notorischer Ausbrecher gemacht. Deshalb macht er sich schon auf dem Weg in die Kolonie Gedanken über seine neuesten Fluchtpläne. Währenddessen freundet er sich aber auch mit dem Fälscher Louis Diega (gespielt von Rami Malek) an. Nachdem er den körperlich schwachen Louis vor Angriffen anderer Häftlinge verteidigt, schließen die beiden einen Pakt: Louis soll Papillons Fluchtversuche finanzieren und steht somit unter dem persönlichen Schutz des Profi-Ausbrechers.

Aus der anfänglichen Zweckverbindung entwickelt sich jedoch schnell eine tiefe und enge Freundschaft. Eine Freundschaft, die den beiden Männern nicht nur hilft die schwere körperliche Arbeit zu ertragen, sondern auch die gewalttätigen und sadistischen Übergriffe der Wärter.

So bereitete sich Hunnam auf die Rolle vor

Charlie Hunnam, der nicht nur in der Erfolgsserie “Sons of Anarchy” brillierte, sondern auch in Filmen wie “King Arthur: Legend of the sword” oder “Crimson Peak”, bereitete sich auf die Rolle des Papillon besonders intensiv vor. Nicht nur, um letzten Endes auch ein gewisses Maß an Authentizität gewährleisten zu können. So verbrachte er während der Dreharbeiten eine knappe Woche in einer Isolationszelle – schweigend, ohne Essen und nur mit wenig Wasser:

Das war das Mindeste, was ich tun konnte, um auch nur ansatzweise zu verstehen, was es bedeutet, fünf Jahre in Einzelhaft zu verbringen. Gewissermaßen war ich es der Rolle schuldig (…), aber es war dann doch ziemlich emotional.

GEWINNSPIEL

Ihr wollt jetzt sofort ins Kino stürmen und euch die packende Neuverfilmung von „Papillon“ ansehen? Dann haben wir 4 x 2 Kinokarten für euch. Was ihr dafür tun müsst? Verratet uns in den Kommentaren zum Gewinnspiel-Post auf unser Facebook-Seite die Antwort auf folgende Frage:

Warum wird Henri Papillon genannt?

Kleiner Tipp: Einen Hinweis darauf findet ihr in der Übersetzung des Namens und in der Bildergalerie.

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