Ready Player One Filmszene
Laura Dehmelt

Ready Player One: Das ist Zurück in die Zukunft 2.0

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Einfach mal vor der Realität flüchten! Was wir uns im Großen wünschen, machen wir im Kleinen fast täglich – Kopfhörer auf und Musik an oder Netflix an und Lieblingsserie bingen bis der Stress des Tages weit weg ist. Immer häufiger zieht es uns dabei auch in die Virtuelle Realität. Etwas, was auch Ernest Cline 2010 in seinem Roman “Ready Player One” zum zentralen Thema machte, das nun von Steven Spielberg verfilmt wurde (Kinostart: 5. April 2018).

Darum geht’s in Ready Player One

Überbevölkerung und voranschreitenden Verschmutzung der Umwelt – Dinge, mit denen wir uns von Jahr zu Jahr mehr konfrontiert sehen. Doch wie sieht das erst im Jahr 2045 aus? Laut “Ready Player one” ziemlich katastrophal. Nahezu alle Ressourcen, die der Welt zur Verfügung stehen, scheinen erschöpft. Immer mehr Menschen leben in Armut, die Realität nur noch geprägt durch Negativität und Schlechtigkeiten. Wer möchte dieser also nicht gerne entfliehen?

Dazu gehört auch Owen Watts (gespielt von Tye Sheridan). Ohne Perspektive in seinem Leben findet, er Trost in der virtuellen Realität. Genauer gesagt in dem Multiplayer-VR-Spiel OASIS.

Hier können Menschen all das sein, was sie sich schon immer gewünscht haben und ihrem tristen Leben einfach für ein paar Stunden auf Wiedersehen sagen. Doch auch diese schöne neue Welt soll sich bald zu einem umkämpften Ort entwickeln. Entwickelt wurde OASIS nämlich von James Donovan Halliday (gespielt von Mark Rylance), der, als er stirbt, bekanntgibt, dass er in der OASIS mehrere sogenannte Easter Eggs versteckt hat. Wer diese finden, soll nicht nur sein gesamtes Vermögen erben, sondern auch die Kontrolle über OASIS erhalten. Natürlich zieht diese Aussicht schnell auch zwielichtige Gestalten an, die mit dem winkenden Gewinn nichts Gutes vorhaben. Zusammen mit der smarten Art3mis (gespielt von Olivia Cooke) versucht Wade alles, um das zu verhindern.

5 Fun Facts zu Ready Player One

  1. OASIS ist ein Akronym und steht für “Ontologically Anthroposentric Sensory Immersive Stimulation”.
  2. Der Roman “Ready Player One” ist eine Hommage an die Popkultur der 80er Jahre. Deswegen taucht auch Steven Spielberg dort des Öfteren auf. In seiner Verfilmung ließ er diese Anspielungen jedoch größtenteils weg.
  3. In einer Szene im Film kann man im HIntergrund den fliegenden Camper Van aus Spaceballs sehen.
  4. Steven Spielberg sagte in einem Interview, dass “Ready Player One” der schwierigste Film seit “Der Soldat James Ryan” war.
  5. In einer Vielzahl von Spielberg-Filmen ist “Ready Player One” erst der vierte Film, dessen Musik nicht von John Williams komponiert wurde.

GEWINNSPIEL

Ihr seid jetzt heiß auf „Ready Player One“? dann macht bei unserem Gewinnspiel mit! Wir verlosen nämlich 3×2 Kinokarten und packen dazu noch ein stylisches Wendeshirt (Größe L) und eine Webcam-Abdeckung!

Was ihr dafür tun müsst? Einfach den Beitrag zum Gewinnspiel auf unserer Facebook-Seite liken und uns in den Kommentaren verraten, wovor ihr am liebsten manchmal in eine andere Welt flüchten wollen würdet? Die drei Gewinner werden am 13. April 2018 ermittelt.

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