Ben Pötke

Sixpack-Killer

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10 Lebensmittel, die man auf dem Weg zum Sixpack vermeiden sollte!

Der Weg zum Waschbrettbauch kann sehr hart sein. Mit Hilfe von Fitness-Gadgets kann man zwar den Trainingsplan ganz easy steuern, doch auch die Ernährung spielt auf dem Weg zum Traumkörper eine sehr große Rolle.

Du arbeitest hart an deinem Sixpack, gehst regelmäßig ins Studio oder machst fleißig Übungen, aber es tut sich einfach nichts? Dann könnte es vielleicht daran liegen, dass du das Falsche isst. Wir zeigen dir heute, welche Lebensmittel du unbedingt von deinem Ernährungsplan streichen solltest.

#1 Kohlenhydrat-Bomben

Wer seine Ernährung umstellen will, begeht schnell Fehler. Zum Abnehmen gehört nämlich mehr als vollkommener Verzicht auf Zucker oder Fett. Wer anfängt, sich nur noch von Reis-Crackern oder trockenen Getreideflocken zu ernähren, also pure Kohlenhydrate, gerät früher oder später in einen Zuckerrausch. Der Körper schickt dabei den Zucker direkt in den Blutkreislauf. Durch den dadurch erhöhten Blutzucker, stößt der Körper dann Insulin aus, um diesen abzubauen. Nur, dass der Körper dadurch nicht wieder auf einen normalen Blutzuckerspiegel reguliert wird, sondern dieser weitaus tiefer abstürzen kann.

Das führt dann unweigerlich zum Heißhunger und der kann so unangenehm werden, dass man sich mit zuckerhaltigen Mahlzeiten wieder aufpäppeln muss. Bringt also am Ende gar nichts. Man sollte deshalb auf eine ausgewogene Ernährung aus Kohlenhydraten, ungesättigten Fetten und Proteinen achten. Um Proteine zu verdauen, braucht der Körper  nämlich deutlich länger und das Hungergefühl setzt erst viel später ein.

#2 Snacks mit vielen Ballaststoffen

Obwohl meist unverdaulich, sind Ballaststoffe unheimlich wichtig und wertvoll. Durch diese wird deine Verdauung angeregt und du fühlst dich gesättigt, auch ohne Unmengen an Kalorien aufgenommen zu haben. Es gibt jedoch einen Haken. Snacks mit mehr als 25 Gramm dieser Nahrungsbestandteile führen oft zu Unwohlsein und Bauschmerzen. Du solltest deinen Ballaststoffhaushalt deshalb auf den ganzen Tag verteilen und auch auf natürliche Lieferanten setzen wie Obst und Gemüse.

#3 Fettreduzierte Produkte

Böse Falle: Durch fettreduzierte Produkte wird einem vorgegaukelt, mehr davon essen zu dürfen. Dadurch greift man schneller nochmal zu. Außerdem ist Fett ein Geschmacksträger, welcher von vielen Konzernen durch Zucker ersetzt wird. Das bedeutet, dass man dadurch unbewusst schnell mehr isst und auch mehr Zucker zu sich nimmt. Das geht also schnell nach hinten los.

#4 Tiefkühl-Fertiggerichte

Von Fertiggerichten sollte man sich sowieso so gut es geht fernhalten. Viele Tiefkühlmahlzeiten werden mit Sodium angereichert, um diese länger haltbar zu machen. Da Sodium ein natürlicher Konservierungsstoff ist, welcher Wasser speichert, fühlt man sich schnell aufgebläht, auch wenn man schon ein paar Kilos runter hat.

Außerdem wird dem Gehirn durch kleine Verpackungen, vorgegaukelt, nur kleine Mahlzeiten zu sich zu nehmen. Dadurch denkst man, dass der Energiebedarf noch nicht gedeckt ist und man weiterhin Hungergefühle verspürt. Dadurch, dass diese Gerichte dennoch vollständige Mahlzeiten sein sollen, sind sie mit Kalorien nur so vollgestopft. Also sättigen viele Tiefkühlgerichte nicht und haben dennoch hohe Kalorienwerte. Fazit: Finger weg!

#5 Künstlich süße Getränke

Jeder weiß, dass Zuckerbomben, wie zum Beispiel Cola, Gift für den Körper sind. Doch auch Getränke ohne Zucker sind nicht viel besser. Um die Süße zu erzeugen, enthalten sie künstliche Süßstoffe. Diese treiben den Blutzuckerspiegel genauso hoch wie das bei den Tiefkühlgerichten der Fall ist. Dadurch geht der Heißhunger wieder los. Stattdessen lieber Mineralwasser trinken, am besten mit Kohlensäure. Auch wenn sich in diesem Punkt die Geister scheiden, so sagt man, dass die Kohlensäure mehr Platz im Magen einnimmt und ein Sättigungsgefühl erzeugt.

#6 Säfte

Auch die gesunden Säfte sind in Massen Kalorienbomben. Für einen Orangensaft braucht man Unmengen an Orangen und diese Kalorien nimmt man dann auch auf. Und das ohne die wertvollen Ballaststoffe der Frucht. Das gilt auch für selbstgepresste Fruchtsäfte. Also nicht darauf verzichten, aber in Maßen genießen.

#7 Alkohol

Auf dem Weg zum Sixpack solltest du unbedingt auf Alkohol verzichten. Auch wenn es Getränke wie einige Biere gibt, die weniger Kalorien enthalten als andere, enthält Alkohol im Allgemeinen sehr viele Kalorien. Zudem wirkt er weder sättigend noch enthält er nützliche Nährstoffe. Außerdem verschlägt es einen im alkoholisierten Zustand schneller zum Dönerimbiss an der Ecke. Dementsprechend heißt die Devise: Kein Alkohol, und wenn doch, dann als Ausnahme in Maßen.

#8 Salz

Den Salzkonsum sollte man auf ein Minimum reduzieren, da sich durch viel Salz Wasser im Körper ablagert und dies schnell zu Extrakilos führt. Ein kompletter Verzicht ist jedoch nicht ratsam, da Salz in Maßen sehr wichtig für den Körper ist. Fertiggerichte sollte man aber am besten komplett links liegen lassen, denn die enthalten oft massenhaft von dem weißen Gold.

#9 Weißbrot

Wer Kalorien sparen will, sollte als erstes die geliebten Semmeln, Toasts oder Baguettes durch Vollkornbrot ersetzen. Es enthält lange nicht so viele Kalorien und sättigt dafür umso länger. Um Kalorien zu sparen, am besten auch gleich die Nudeln und den Reis gegen die dunklen Vollkorn-Varianten tauschen. Es lohnt sich.

#10 Gesättigte Fettsäuren

Um deine Traumfigur zu erreichen, solltest du keinesfalls komplett auf Fett verzichten. Auf gesättigte Fettsäuren dagegen schon. Dein Körper wird es dir danken. Diese Fettsäuren finden sich besonders in Butter und Milch, aber auch in verschiedensten Wurstsorten wie Salami. Die Umstellung ist nicht einfach, lohnt sich aber in jedem Fall. Greife lieber zu Fisch, Nüssen oder Avocados. Auch Oliven- und Rapsöl enthalten die guten Fette, die den Stoffwechsel fördern und den Cholesterinspiegel senken.

Und wenn wir schon einmal beim essen sind: Oben im Video erfahrt ihr, welche Lebensmittel für ein besseres Sexleben sorgen (können).

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