Für Querdenker mit Stil

POQIT: Mit dem Geldbeutel das Handy laden

Wir haben mal wieder ein Gadget-Fundtsück für euch parat...

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Es ist die allgegenwärtige Angst, die uns jeden Tag im Nacken sitzt! Und damit verbunden die Frage, die uns spätestens ab einer Akku-Leistung von 20 Prozent wie ein Mantra begleitet: Schafft der Akku es noch, bis endlich die rettende Ladestation erreicht ist? Ein Berliner Startup möchte diese Angst nun ein für alle Mal ausmerzen. Wie, das erfahrt ihr hier.

Klar, man könnte Kabel, Powerbank und Co. als rettende Maßnahme immer bei sich tragen, aber das wird auf Dauer, vor allem im Alltag, dann doch etwas lästig. Doch es scheint eine clevere Alternative zu geben, die vor allem für Männer infrage kommt (die Frauen haben in ihren Handtaschen ja genug Platz für 10 Powerbanks!).

Kabellos laden - mit dem Portemonnaie

Was hat man als Mann in der Regel immer dabei? Geldbörse, Schlüssel und natürlich Handy. Das als Ausgangspunkt genommen, gab es für die drei Tüftler von poqit.berlin nur eine Möglichkeit: Man müsste das Smartphone irgendwie mit der Geldbörse laden können. Das Thema kabellose Energieübertragung (Qi-Technologie) geisterte ja sowieso schon durch die Technik-Gemeinde, also machte man sich das einfach zu Nutze und baute es in eine Geldbörse ein. Umgekehrt lässt sich inzwischen auch fast jedes Smartphone mit dieser Technologie ausstatten - wenn es sie nicht sogar schon integriert hat.

Wer jetzt (zu Recht) schreit, dass das doch der sichere Tod für die mit Magnetstreifen ausgerüsteten Kreditkarten und Co. ist, dem sei gesagt: Ins Futter ist ein Hightech-Stoff eingearbeitet, dessen Faser nicht nur die Funktionalität der Karten schützt, sondern auch das Auslesen der Informationen von außen.

Und wer zu den Experten gehört, die ständig ihre Geldbörse irgendwo liegen lassen, der kann sich anhand einer kostenlosen App automatisch eine Warnung aufs Smartphone schicken, wenn die poqit-Börse zu weit weg ist. Im Ernstfall lässt sich diese dann auch orten.

Keine Minuspunkte beim Design

Um diese Funktionalität auch mit einem ansprechenden Design zu verbinden, haben sich die Berliner mit den Experten des deutschen Taschenherstellers BREE zusammengetan. Dabei herausgekommen sind eine braune und eine schwarze Version der Geldbörse, die mit den gängigen Fächern keine Wünsche offen lassen. Somit setzt man also auch in puncto Material, Verarbeitung und Wertigkeit auf Qualität.

Kostenpunkt: 164 Euro

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