Mann trimmt seinen 3-Tage-Bart
Andreas Fromm

3-Tage-Bart: Die besten Rasierer, die richtige Pflege

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Männer mit 3 Tage Bart gelten in der Frauenwelt als sexy. Das ist schon mal gut. Besser ist allerdings noch: Der Bart ist einfach zu pflegen und bedarf kaum Aufwand.

Auch wenn der 3-Tage-Bart einfach zu handhaben ist, gibt es ein paar Sachen die unbedingt zu beachten sind. Welcher Rasierer wird benötigt? Welche Länge ist die richtige? Was gibt es beim Trimmen zu beachten? Wie schafft man(n) es perfekte Konturen in den Bart zu zaubern? Welche Pflege ist die beste? Diese Fragen werden nun beantwortet.

Die besten Rasierer und Trimmer für den 3-Tage-Bart

Ein 3-Tage-Bart ist eine Kunst für sich. Normale Rasierer zerstören den Look, Langhaar-Rasierer schneiden meist nicht kurz genug. Glücklicherweise schaffte die Beauty-Industrie Abhilfe für dieses Dilemma: Der 3-Tage-Bart-Rasierer wart geboren. Die besten drei stellen wir euch hier vor.

Philips OneBlade Pro QP6520/30

Der OneBlade von Philips ist das aktuelle Top-Modell auf dem Markt. Vor allen Dingen besticht der Trimmer durch sein einzigartiges Klingensystem, was zu wenig bis gar keinen Hautirritationen führt. Weiterhin glänzt der Rasierer mit einer langen Akkulaufzeit von etwa 90 Minuten und einer sehr präzisen Schnittlänge (von 0,4mm bis 10mm). Mit 89,99 Euro UVP ist das Philips-Gerät das teuerste unserer vorgestellten Rasierer, der Kauf lohnt sich für den perfekten 3-Tage-Bart aber allemal. Erhältlich hier.

Philips OneBlade Pro
Philips OneBlade Pro ©Philips

Philips MG5720/15

Mit 300g das Leichtgewicht in dieser Liste, zeichnet sich dieser Apparat auch durch seine einfache Handhabung und eine lange Akkulaufzeit aus. Durch eine Vielzahl von mitgelieferten Aufsätzen ist der Multigroom ein wahrer Alleskönner. Nicht nur die Konturen des 3-Tage-Bartes können mühelos gestylt werden, auch ein Aufsatz für Nasen- und Ohrhaare sind im Set enthalten. Das wasserdichte Gehäuse garantiert eine einfache Reinigung. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers beläuft sich auf 49,99 Euro. Auf Amazon gibt’s das Teil etwas günstiger.

Philips MG5720/15 3-Tage-Bart-Rasierer
Philips MG5720/15 ©Philips

Remington MB320C

Im Durchschnitt vier Sterne bei über 4.500 Kundenbewertungen auf Amazon sprechen eine eindeutige Sprache. Der Bartschneider von Remington ist beliebt wie kein anderer. Mit knapp 40 Euro UVP ist der Trimmer das Schnäppchen in der Runde und brilliert nicht nur aufgrund des günstigen Preises, sondern auch durch selbstölende, scharfe Keramikklingen und eine enorme Langlebigkeit. Kann man hier kaufen.

Remington MB320C Bartschneider
Remington MB320C ©Remington

So trimmt man den 3-Tage-Bart auf die richtige Länge

Mit dem richtigen Equipment kann die Rasur bzw. das Trimmen beginnen. Die optimale Länge ist essentiell. Die ist von Bart zu Bart unterschiedlich. Es sollte unbedingt beherzigt werden, dass nicht jeder Bart nach drei Tagen die optimale Länge hat. Außerdem kann die optimale Länge je nach Haardichte durchaus variieren. Im Normalfall reicht es, wenn der Bart etwa 5mm erreicht hat. Dann kann man loslegen. Beim Trimmen sollte nun eine Länge zwischen 1-3mm angepeilt werden. Mit den verschiedenen Stufen bzw. Aufsätzen der vorgestellten Apparate ist das mühelos zu meistern.

Wichtig ist den kompletten Bart auf eine einheitliche Länge zu stutzen. So wird der Eindruck vermieden, den Bart nur aus Faulheit stehengelassen zu haben. Um den Look abzurunden sollten anschließend die Konturen des Bartes ausgearbeitet werden. Sowohl die Hals- als auch Wangenpartie werden fürs Konturenziehen angegangen. Diesen Schritt bitte niemals überspringen. Denn durch eine klare Definition des Bartes grenzt Mann sich schnell ab – und überzeugt mit einem gepflegten Erscheinungsbild.

Kleiner Tipp: Unter dem Wangenknochen mit einer leichten Kurve rasieren, beim Hals nie den Bart direkt unter dem Kieferknochen wegnehmen.

Die beste Pflege für den Bart

Auch auf die Pflege des Bartes sollte geachtet werden. Hier sollte man auf das richtige Produkt setzen, unsere Empfehlung geht eindeutig zum Rasieröl. Der klare Vorteil im Gegensatz zum Rasierschaum oder Rasiergel besteht in der Transparenz des Öls. So kann man beim Ziehen der Konturen mühelos alles erkennen. Ein Schaum würde den Blick verdecken und eventuelle Ungenauigkeiten sind vorprogrammiert.

Die Anwendung des Rasieröls ist simpel. Bevor die Konturen in Angriff genommen werden, wäscht man Bart und Gesicht. Das Öl wird nun auf die Wangen und am Hals einmassiert. Und schon kann mit dem Rasieren der Konturen begonnen werden.

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