Frau sonnt sich / ©iStock
Laura Dehmelt

Butthole sunning: Po-Loch-Sonnen ist der neueste Trend!

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Wir verstehen es ja – Vitamin D ist total wichtig! Aber auch da, wo die Sonne normalerweise nicht scheint? Offensichtlich schon. Denn die selbsternannte Wellness-Bloggerin Metaphysical Meagan macht genau das – sie gönnt ihrem Po-Loch ein ausgiebiges Sonnenbad und sieht darin eine Vielzahl von Vorteilen für das Wohlbefinden. Also, hoch das Bein, Sonne muss rein!

Das passiert, wenn man sein Po-Loch sonnt

Auf ihrem Instagram-Profil führt die Bloggerin in zwei langen Posts aus, was es mit dieser etwas merkwürdigen Prozedur auf sich hat. So spricht sie zum Beispiel davon, dass nur 30 Sekunden Po-Loch-Sonnen genauso effektiv sind wie ein ganzer Tag angezogen unter Sonnenlicht. Dabei betont sie, dass nicht sie selbst darauf gekommen ist, sondern dass diese Praxis auf alte taoistische Weisheiten zurückgeht.

Sie persönlich habe durch das regelmäßige Sonnen ihrer Po-Ebene aber schon so einige Verbesserungen gespürt:

  • mehr Energie
  • weniger Schlafstörungen
  • gesteigerte Kreativität
  • gesteigerte Libido
  • bessere Wirkung als Kaffee

 

Hinzu kommen eine Vielzahl spiritueller Bereicherungen wie Verbesserungen des Chi und eine intensive Verbundenheit mit der Erde. Zudem würden die inneren Organe durch das Einwirken des direkten Sonnenlichts gestärkt.

So funktioniert das Po-Loch-Sonnen

Metaphyscial Meagan macht es eindrucksvoll vor: Auf den Rücken legen und Beine in der Luft spreizen – schon kann es losgehen. Vorausgesetzt natürlich die Sonne scheint. Außerdem sollte man das ganz nicht länger als fünf Minuten betreiben, vielmehr würden schon 30 Sekunden in der Morgensonne ausreichen. Und nein, Sonnencreme braucht man dafür nicht.

Butthole sunning geht viral

Selbstverständlich hat sich diese außergewöhnliche Praxis des Sonnens schon durch sämtliche Social-Media-Kanäle verbreitet. Während die eine Seite sich darüber lustig macht, scheinen sich aber auch immer mehr Anhänger des Po-Loch-Sonnens zu finden. Zu vermutlich beiden Seiten gehört auch Johnny Knoxville, der es sich nicht hat nehmen lassen, diesen Trend auch einmal selbst zu erforschen.

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