Paar hat Sex
Laura Dehmelt

Neuer Sex-Trend? Half-Night-Stand statt One-Night-Stand

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Eigentlich geht es kaum unkomplizierter als ein One-Night-Stand! Wenn da nicht die kleinen Nebeneffekte wie der nächste Morgen oder das stark vermisste eigene Bett wären. Doch dafür gibt es jetzt eine Lösung!

Half-Night-Stand – was ist das?

Wem eine ganze Nacht zu viel des Guten ist, braucht jetzt nämlich nur eine halbe Nacht investieren. Beim Half-Night-Stand bleibt man nämlich – wie der Name schon sagt – nur die halbe Nacht bei der Auserwählen des Abends. Heißt: Übernachtet wird nicht, vielleicht ein kleines Nickerchen und dann geht es noch im Schutz der Dunkelheit nach Hause.

Wenn es also schon beim ONS darum geht, das mögliche Aufkeimen von Gefühlen zu unterbinden, soll das mit dem HNS noch einmal radikalisiert werden. Voraussetzung ist natürlich, dass sich beide Partner im Klaren darüber sind und nicht einer mit gebrochenem Herzen allein im Bett zurück bleibt.

Das sind die Vorteile des HNS

Alle Peinlichkeiten, die am Morgen eines One-Night-Stands auftreten können, werden durch einen Half-Night-Stand vermieden. Heißt:

  • Kein halber Herzinfarkt, wenn sie oder er am Morgen doch irgendwie anders aussieht.
  • Kein morgendliche Grübelei, wie sie oder er nun eigentlich heißt.
  • Kein peinliches Schweigen beim gemeinsamen Kaffee oder noch unangenehmer: Small Talk.
  • Kein Verzicht auf die Morgen-Toilette (und damit ist nicht nur das Zähneputzen und Duschen gemeint).
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