Redaktion

Alles super, oder?

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Bei uns gibt es jede Woche was Neues auf die Ohren. Diesmal u.a. mit Superorganism und ihrem gleichnamigen Album. Viel Spaß!

SUPERORGANISM – SUPERORGANISM

Superorganism waren auch ohne Platte schon der Hype der Stunde. Nun folgt mit dem selbstbetitelten Debütalbum der Internet-Band eine knallbunte Pop-Collage von und für Digital Natives. Genre-Grenzen und Band-Strukturen löst das wunderbar eingängige Werk spielerisch auf – und schafft eine tanzbare Demokratisierung der digitalen Anarchie.

ANDREW W.K. – YOU’RE NOT ALONE

Party, Spaß und harter Rock: Diese einst so erfolgreiche Kombination feiert auf dem Comeback-Album von Andrew W.K. eine Wiederkehr: „You’re Not Alone“ ist für ein Publikum geschrieben, das außer etwas Spaß wenig erwartet. Was zählt sind Bombast und gute Laune. Der Wille der Partygötter hat nach fast zehn Jahren wieder zugeschlagen!

Aus der HipHop-Szene

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ANNA VON HAUSSWOLFF – DEAD MAGIC

Wer hat Angst vor Anna von Hausswolff? Auf ihrem vierten Album liefert die Schwedin einmal mehr perfekt konzipierten Totengräber-Pop. Das Schöne im Hässlichen zu finden: In dieser Kunst erweist sich von Hausswollf einmal mehr als echtes Ausnahmetalent. Sakrale Orgeln, atmosphärisches Synhtie-Geschepper und schwere Beats: Wenn schon düster, dann richtig.

TORY LANEZ – MEMORIES DON’T DIE

Manche nennen ihn ironisch schon „den anderen Typen aus Toronto“: Die Anlehnung an Superstar Drake dürfte Tory Lanez gefallen. Mit seiner Mischung aus kenntnisreichem Rap und talentiertem Gesang zeigt der Grammy-nominierte Kanadier auf seinem zweiten Album „Memories Don’t Lie“ eindrucksvoll, was moderner HipHop heute kann. Das sehen auch Gaststars wie 50 Cent so.

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