Black Labyrinth
Redaktion

Auf dem richtigen Weg

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Bei uns gibt es jede Woche was Neues auf die Ohren. Diesmal u.a. mit „Black Labyrinth“ von Korn-Frontmann Jonathan Davis. Viel Spaß!

JONATHAN DAVIS – BLACK LABYRINTH

Keiner hat ihn lieb, keiner versteht ihn, er versteht die anderen auch nicht, alles doof. Korn-Frontmann Jonathan Davis spielt auf seiner ersten Soloplatte mal wieder das alte Lied vom „Freak On A Leash“. Immerhin: Musikalisch wagt der Nu-Metal-Oldie auf „Black Labyrinth“ ein paar erfrischende Experimente.

HOOBASTANK – PUSH PULL

So frisch, so elektronisch, so poppig und tanzbar: Kaum vorstellbar, dass auch Hoobastank früher mal Nu Metal gespielt haben. Andererseits: Mit dem neuen Album „Push Pull“ zeigen die US-Rocker mal wieder, dass sie den Zeitgeist verstehen. Durch so viel Anpassung wirkt ihr Sound inzwischen aber auch ein bisschen austauschbar.

FALCO – STERBEN UM ZU LEBEN

HipHop Me, Amadeus! Anlässlich des 20. Todestages von Falco haben sich ein paar Deutschrapper seine größten Hits vorgenommen, und was soll man sagen: Die Kombination aus Weltklasse-Austropop und HipHop-Beats funktioniert auf „Sterben um zu leben“ wunderbar. Falco, der Urvater aller Deustchrapper, wäre stolz!

CHVRCHES – LOVE IS DEAD

Ein Hit, wir brauchen einen Hit! Oder noch besser: ein ganzes Album voller Hits! Mit „Love Is Dead“ greifen Chvrches endgültig nach den Sternen am Pop-Himmel. Alles ist größer, eingängiger, flippiger – aber leider auch viel mainstreamiger als früher. Wo ist er hin, dieser spannende, düstere Indie-Pop früherer Chvrches-Tage?

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