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Stephanie Duscha

Durand Jones & The Indications: Knaller-Album mit 70er-Jahre Soul

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Durand Jones & The Indications – American Love Call

Ein Hauch von Motown liegt in der Luft: Durand Jones & The Indications reanimieren auf „American Love Call“ den Soul der 70-er und verpassen ihm eine glatte Ästhetik, damit das Ganze nicht zu altbacken wirkt. Toller Sänger, erstklassige Begleitband – was will man mehr?

While She Sleeps – So What?

Frühjahrsputz? Nein danke! Musik auflegen, bei der der Putz von der Wand fliegt? Schon eher. While She Sleeps gehören zu den Stars der Metalcore-Szene, und mit „Sho What?“ legen die Briten wieder mal ein richtig hartes Brett vor. Ausrasten statt aufräumen, lautet die Devise.

Little Simz – Grey Area

Dieser Flow, dieser Groove, allein schon dieser funky Bass – Little Simz kommt auf „Grey Area“ mit einem Sound um die Ecke, an dem man sofort kleben bleibt. Ganz klar, das dritte Album ist ihr bisher bestes – und in Sachen Coolness kommt an der Londonerin sowieso keiner vorbei.

The Stroppies – Whoosh

Sympathischer Indie-Pop aus Down Under: Australien-Kenner haben sicher schon von der Band Twerps gehört, nun hat Bassist Gus Lord mit Szene-Freunden eine neue Band gegründet. Sie nennen sich selbst The Stroppies ihr ihr Debüt „Whoosh“, weil sie den Titel so schön absurd finden.

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