Redaktion

Ganz schön gewaltig

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Bei uns gibt es jede Woche was Neues auf die Ohren. Diesmal u.a. mit „Violence“ von den Editors. Viel Spaß!

EDITORS – VIOLENCE

Nachdem sie früher stark nach 80er-Jahren klangen, präsentieren sich die Editors anno 2018 als moderner Elektro-Pop-Act. Ein neues Level erreichen sie mit „Violence“ vielleicht nicht, aber dank Sänger Tom Smith bleibt auch diesmal wieder eine Menge im Ohr hängen.

OLEXESH – ROLEXESH

Olexesh musste lange kämpfen, inzwischen hat er sich aber in der ersten Deutschrap-Liga etabliert. Deshalb darf er sich auf seiner neuen Platte „Rolexesh“ auch mit allem Recht darüber freuen, dass die Rolex jetzt echt ist. Gold? Silber? Egal, mit diesem Album hat sich Olexesh aber wieder deutlich weiterentwickelt.

SCENIC ROUTE TO ALASKA – TOUGH LUCK

Noch gelten sie jenseits ihrer kanadischen Heimat nur als Geheimtipp, mit der neuen Scheibe könnte sich das aber ändern: Zumindest zeigen Scenic Route To Alaska mit „Tough Luck“, dass es auch nördlich der USA noch ein paar richtig gute Indie-Pop-Ideen gibt. Von diesem Trio würden wir gerne noch mehr hören.

ALBERT HAMMOND JR. – FRANCIS TROUBLE

Albert Hammond Jr., Gitarrist von den Strokes, hat ein neues Album, und diesmal gibt’s auch eine große Idee dahinter: „Francis Trouble“ erzählt von Hammonds totgeborenem Zwillingsbruder, um Identitätssuche geht’s auch. Klingt nach schwerer Kost, läuft am Ende aber doch wieder auf gut hörbaren, feinen Indierock hinaus.

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