Dirty Projectors - Lamp Lit Prose
Redaktion

Gegensätze

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Jede Woche nimmt die Sohomen-Redaktion die neusten und angesagtesten Titel unter die Lupe. In dieser Woche unter anderem: Dirty Projectors – Lamp Lit Prose.

Dirty Projectors – Lamp Lit Prose

Mit wem lässt es sich nach einer Trennung am besten feiern? Mit David Longstreth und seinen Dirty Projectors natürlich. Nach dem verzweifelten selbstbetitelten Vorjahreswerk Dirty Projectors liefert er jetzt mit Lamp Lit Prose das genaue Gegenteil. Eine schräg heitere Partyplatte, die goßen Spaß macht.

Bury Tomorrow – Black Flame

Fröhlich Partys sind doof? Fieses Geknüppel ist geil? Dann wäre die richtige Anspielstation vielleicht eher Black Flame von Burry Tomorrow. Kompromisslose Härte auf handwerklich höchstem Niveau. Die Metal-Chore-Formation aus South Hampton zeigt einmal mehr, was sie kann. Bitte laut aufdrehen, damit die Nachbarn auch etwas davon haben.

Jealous of the birds – The moths of what I want will eat me in my sleep

Ein bisschen schnodderig, ziemlich groovy und verdammt cool. Naomi Hamilton, die sich als Musikerin Jealous of the birds nennt, hat genug Stil und Charakter, um jeden Schuppen der Welt im Handumdrehen zu erobern. Und sie hat eine schöne neu EP mit einem komischen Titel. Gerne notieren: The moths of what I want will eat me in my sleep.

River Whyless – Kindness, A Rebel

Und zum Abschluss noch etwas Gemütliches. River Whyless sind wieder da und präsentieren mit Kindness, A Rebel ein ziemlich gelungenes neues Album. Der Titel deutete es bereits an. Die Band hat nicht nur ein Gespür für geschmeidigen Folk Rock, sondern auch eine Message. Nett, nachdenklich, gut.

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