Tenacious D - "Post-Apocalypto"
Redaktion

Happy End?

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Jede Woche nimmt die Sohomen-Redaktion die neuesten und angesagtesten Titel unter die Lupe. In dieser Woche unter anderem: „Post-Apocalypto“ von Tenacious D.

TENACIOUS D – POST-APOCALYPTO

Egal, ob in Film oder Musik: Die Post-Apokylapse ist eigentlich immer eine ernste Sache. Nicht aber bei den Quatsch-Onkels von Tenacious D, die das Thema auf „Post-Apocalypto“ zu einer großen und sehr unterhaltsamen Rock-Oper verwursten. Das Ende der Welt – mit diesem Sound ist es nur noch halb so schlimm.

JENS FRIEBE – FUCK PENETRATION

Schluss mit dem Diktat der Penetration! Jens Friebe hat sich für sein neues Album mal wieder was vorgenommen und nimmt gleichzeitig alles auseinander, was wir über Sex und Sexismus zu wissen glauben. Ja, man kann hier Antworten finden. Und wer doch keine Weisheiten entdeckt, hört auf „Fuck Penetration“ zumindest wieder grandiosen Indie-Pop.

YUNG LEAN – POISON IVY

Sensibel, brutal, unwiderstehlich: Der Schwede Yung Lean haut mit „Poison Ivy“ sein inzwischen viertes Album raus und stellt einmal mehr unter Beweise, warum viele ihn für den traurigsten und niederschmetterndsten Rapper unserer Zeit halten. Auch wenn man HipHop nicht mag: Vollkommen spurlos geht diese Musik an niemandem vorbei.

THE PRODIGY – NO TOURISTS

Schriller, lauter, brutaler Rave-Punk: Mit dem Album „No Tourists“ erfinden sich The Prodigy wahrlich nicht neu. Die Botschaft dieser anarchisch-kompromisslosen Hardcore-Scheibe ist aber auch klar: Techno-Touries, die nur kurz reinschnuppern wollen, um dann zu David Guetta weiterzuziehen, können sich gleich wieder verpissen.

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