Rhonda "You could be home now" Albumcover
Andreas Fromm

Rhonda: Sixties-Soul aus Hamburg

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Die Alben der Woche sind da. Diesmal getreu dem Motto: 100% handgemacht. Viel Spaß!

RHONDA – YOU COULD BE HOME NOW

Stilsicher, stimmungsvoll und ziemlich sexy: Rhonda aus Hamburg haben ihren rockigen Soul über die letzten Jahre stetig weiterentwickelt und präsentieren sich auf der neuen Platte reif wie nie. Wer auf ein wenig Sixties-Flair steht, wird mit „You Could Be Home Now“ viel Spaß haben.

FRISKA VILJOR – BROKEN

Friska Viljor aus Stockholm gehören in der Indie-Szene inzwischen schon zu den alten Hasen. Nachdem sie 2015 eine längere Pause einlegten, sind sie jetzt wieder da, und es hat sich einiges geändert: An die triste Grundstimmung von „Broken“ werden sich einige Fans erst gewöhnen müssen.

CANE HILL – KILL THE SUN

Nanu? Eigentlich sind Cane Hill aus New Orleans als ultrabrutale Metalcore-Rabauken bekannt, jetzt wollen sie auch mal ihre sanfte Seite zeigen. So ganz können sie aber doch nicht aus ihrer Haut, denn auch auf der Akustik-EP „Kill The Sun“ geht’s ziemlich düster zu. Den Fans wird’s gefallen.

OUZO BAZOOKA – TRANSPORTER

Ihr Bandname klingt nach hochdosiertem Alkohol, ihre Musik eher nach dichten Rauchschwaden: Ouzo Bazooka aus Isreal gelten inzwischen als Meister des Psychedelic-Rock, und mit ihrem neuen Album „Transporter“ werden sie diesem Ruf einmal mehr absolut gerecht. Schräger geht’s kaum.

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