The Chemical Brothers - No Geography / ©Virgin
Laura Dehmelt

The Chemical Brothers: No Geography

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The Chemical Brothers – No Geography

Nur wenige Acts haben die Elektro-Szene so stark geprägt wie die Chemical Brothers. Mit „No Geography“ will das britische Duo nun ein neues Ausrufezeichen setzen. Oder doch nicht? Nach dem Pop von früher klingt hier wenig – tanzen kann man zu diesem Sound aber trotzdem.

Glen Hansard – This Wild Willing

Wenn man den Iren Glen Hansard so sieht, könnte er irischer kaum sein. An seinem neuen Album aber wirkten auch Spanier und Iraner mit, und entstanden ist „This Wild Willing“ zu großen Teilen in Paris. Das Ergebnis: ein fantastischer Stilmix, der viele magische Momente bereithält.

Anderson .Paak – Ventura

Da ist wohl einer richtig in Fahrt: Nur wenige Monate nach „Oxnard“ haut Anderson .Paak mit „Ventura“ das nächste neue Album raus, und an guten Einfällen mangelt es dem Grammy-Gewinner auch diesmal nicht. Ein paar Stargäste runden die Sache passend ab. Stilvoll, geschmeidig, cool.

Tellavision – Add Land

Wirklich „geschmeidig“ ist die Musik von Fee Kürten alias Tellavision nicht – eher sperrig. Aber eine coole Socke ist die Berlinerin in jedem Fall. Krautrock, Noise, Techno: Auf „Add Land“ wagt sie manches Experiment, und sie läuft keinen Trends hinterher. Mutige Platte, gute Platte.

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