Brad Pitt (Roy McBride) in Ad Astra / © 2019 Twentieth Century Fox
Laura Dehmelt

Ad Astra – Zu den Sternen: Brad Pitts heikle Weltraum-Mission

alles abspielen besuchen

Seit den frühen 1990er Jahren ist eines Gewissheit: Jedes Jahr (bis auf wenige Ausnahmen) gibt es mindestens einen Kino-Hit mit oder von Brad Pitt. Nicht umsonst gehört er zu den wandlungsfähigsten Schauspielern und zur absoluten Hollywood-Elite. Und auch das Jahr 2019 macht keine Brad-Pitt-Ausnahme. Neben “Once Upon A Time … In Hollywood” ist der 55-Jährige dieses Jahr nämlich auch in “Ad Astra – Zu den Sternen” (Kinostart: 19. September 2019) zu sehen und nimmt die Zuschauer mit auf ein Abenteuer in die unendlichen Weiten des Weltalls.

Darum geht’s in Ad Astra – Zu den Sternen

Es ist schon lange keine Utopie mehr: Der Mensch erobert nach und nach den Weltraum und wird sich früher oder später dort niederlassen. An diesem Punkt, in einer nicht ganz so fernen Zukunft, befinden wir uns auch in “Ad Astra”. Deswegen ist es fast normal, dass Major Roy McBride (gespielt von Brad Pitt) mit einem Linienflug zum Mond fliegt. Aber beginnen wir von vorn:

Die Welt wird von elektromagnetischen Stürmen heimgesucht, die unfassbaren Schaden anrichten. Die Weltraumbehörde vermutet dahinter eine vor 16 Jahren verschollen gegangene Wissenschaftsstation. Denn immer wieder gab es Hinweise darauf, dass die Crew um den inzwischen als Helden gefeierten Clifford McBride (gespielt von Tommy Lee Jones) den Kontakt absichtlich abgebrochen hatte und seitdem auf eigene Faust nach intelligentem Leben im All sucht. Doch jegliche Versuche, Kontakt zu ihnen aufzunehmen, scheiterten bisher. Die letzte Hoffnung liegt nun in Roy McBride, denn er ist, der Name verrät es, der Sohn des Stationsleiters. Man hofft schlicht und einfach, dass der abtrünnige Astronaut wenigstens auf ihn reagieren wird.

Brad Pitt (Roy McBride) in Ad Astra / © 2019 Twentieth Century Fox
Brad Pitt (Roy McBride) in Ad Astra / © 2019 Twentieth Century Fox

Doch um die Nachricht überbringen zu können, muss McBride erst zum Mond und von da aus zum Mars aufbrechen. Von dort soll er dann die Botschaft an seinen Vater in Richtung Neptun schicken. Natürlich läuft das nicht ohne actiongeladene Zwischenfälle ab: So muss McBride sich nicht nur einer gefährlichen Primaten-Attacke stellen, sondern sich auch eine wilde Rover-Verfolgungsjagd über den Mond leisten. Aber auch mit sich selbst hat er dabei einiges auszumachen, schließlich begibt er sich auch auf eine Reise in die Vergangenheit und setzt sein Leben aufs Spiel, um einen Vater zu kontaktieren, der ihn vor langer Zeit im Stich gelassen hat. Aber nicht nur das: Zu Hause wartet außerdem noch seine Frau Eve (gespielt von Liv Tyler) auf ihn, die unter seiner Gefühlskälte ebenso zu leiden hat, wie Roy unter dem Verlust seines Vaters. 

Spannende Fakten zu Ad Astra – Zu den Sternen

  • Die Redewendung “Ad Astra” kommt aus dem Lateinischen und bedeutet, wie der deutsche Zusatz es schon sagt, “zu den Sternen”. Es ist die Kurzform für “Per Aspera Ad Astra” – “Über raue Pfade gelangt man zu den Sternen”.
  • Ein Trio, das man schon aus “Space Cowboys” (2000) kennt: Donald Sutherland, Tommy Lee Jones und Loren Dean feiern in “Ad Astra” ihr gemeinsames Comeback.
  • Und auch für Liv Tyler ist es nicht das erste Mal, dass sie die Rolle in einem Weltraumabenteuer spielt. Wir erinnern uns hier nur zu gerne an Armageddon (1998), wo Tyler ebenfalls die Partnerin eines heldenhaften Astronauten mimte.
  • Um alles so realistisch wie möglich darstellen zu können, arbeitete das Team um Regisseur James Gray mit verschiedenen Experten zusammen. Dazu gehörte zum einen der ehemalige Astronaut Garrett Reisman, der 2008 und 2010 an Space-Shuttle-Missionen zur International Space Station teilgenommen hatte. Und zum anderen der Ingenieur Robert Yowell, der seine Karriere 1989 bei der NASA begann und seit 30 Jahren am Weltraumprogramm mitarbeitet. Beste Voraussetzungen also.

GEWINNSPIEL

Wer sich selbst davon überzeugen will, wie erfolgreich die “Ad Astra”-Mission verläuft, kann das ab dem 19. September 2019 in einem Kino seiner Wahl tun. Für die ganz eigene Mission (zum Kino vielleicht?) verlosen wir zum Kinostart deshalb einen Allrounder-Rucksack von Chrome (Wert: 170 Euro).

Ad Astra Gewinnspiel

Der Mazer Ensign Rolltop (UVP: 170 Euro) hat echte Allrounder-Fähigkeiten. Durch den mit Kompressionsriemen fixierbaren Rolltopverschluss aus wasserdichtem 450d TPE Tarp lässt sich das Volumen variabel reduzieren oder erweitern, so dass auch sperrigere Ladung Platz findet. Der strapazierfähige, gepolsterte Boden aus dem gleichen Material schützt empfindlichen Inhalt zuverlässig. An den Seiten bieten zwei Einsteckfächer mit versteckten, elastischen Mesh-Taschen Raum für Trinkflaschen und mehr. Die rund 30 außen angebrachten Schlaufen – dezent versteckt auf der Frontseite, an den Seitentaschen oder an den robusten, ergonomischen Schultergurten – sind schönes Designmerkmal und clevere Funktionalität in einem. An ihnen lässt sich jede Menge zusätzliche Ausrüstung anbringen.

Was ihr dafür tun müsst? Einfach dem Beitrag zum Gewinnspiel auf der sohomen.de Facebook-Seite ein Like schenken und uns in den Kommentaren die Antwort auf folgende Frage verraten:

Mit welchem Film ist Brad Pitt in diesem Jahr noch im Kino zu sehen?

cool good eh love2 cute confused notgood numb disgusting fail