Aufbruch zum Mond Filmszene
Laura Dehmelt

Aufbruch zum Mond: Ryan Gosling als Neil Armstrong

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Am 21. Juli 1969 landete der US-Amerikaner Neil Armstrong als erster Mensch auf dem Mond und ging damit in die Geschichtsbücher ein. Kurz vor dem 50. Jahrestag dieses historischen Ereignisses kommt mit “Aufbruch zum Mond” (Kinostart: 8. November 2018) die ganz eigene Geschichte des im Jahre 2012 verstorbenen Astronauten auf die Kinoleinwand – eindrucksvoll verkörpert von Ryan Gosling und in Szene gesetzt von “La La Land”-Regisseur Damien Chazelle.

Darum geht’s in Aufbruch zum Mond

Basierend auf der einzigen von Neil Armstrong autorisierten Biografie “First Man: The Life of Neil A. Armstrong” von James A. Hansen, beschreibt “Aufbruch zum Mond” nicht nur die  schwere Mission der Apollo-11, sondern gibt vor allem tiefe Einblicke in das Privatleben des Weltraumhelden.

Anfang der 1960er Jahre arbeitet der Ingenieur Neil Armstrong (gespielt von Ryan Gosling) als Testpilot für Jets und Raketenflugzeuge. Im Privaten führt er ein glückliches Leben mit seiner Frau Janet (gespielt von Claire Foy), seinem Sohn Rick (gespielt von Gavin Warren) und seiner Tochter Karen (gespielt von Lucy Stafford). Doch als seine Tochter mit nur zwei Jahren an einem Gehirntumor stirbt, bricht für Neil eine Welt zusammen und er stürzt sich immer tiefer in seine Arbeit.

Da die NASA für ihr Mondprogramm geeignete Piloten mit Ingenieurwissen sucht, zieht er mit seiner Familie nach Houston und beginnt die Ausbildung zum Astronauten. Es folgen Testflug um Testflug, Strapazen um Strapazen und schwere Verluste, die auch die Familie des angehenden Astronauten schwer belasten. Doch alle Anstrengungen sollen sich auszahlen: Gemeinsam mit Buzz Aldrin (gespielt von Corey Stoll) und Mike Collins (gespielt von Lukas Haas) wird er mit der Apollo-11-Mission zum Mond aufbrechen.

Die Patriotismus-Debatte

Es sind die Bilder, die wir alle mit der ersten Mondlandung verbinden: Neil Armstrong und Buzz Aldrin hissen nach erfolgreicher Landung die Fahne der USA. Doch während der berühmte Satz “Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit.” seinen Platz in “Aufbruch zum Mond” findet, wurde auf die berühmte Fahnen-Szene verzichtet.

Eine Entscheidung, die natürlich vor allem bei den patriotischen Amerikanern nicht ganz so gut ankam. Ganz vorne mit dabei der US-Präsident Donald Trump, der medienwirksam mitteilte, dass er sich “Aufbruch zum Mond” wegen dieses “schrecklichen Verzichts” nicht ansehen werde. Und auch Senator Marco Rubio bezeichnete den Entschluss des Regisseurs in einem Tweet als „kompletten Unsinn“.

Regisseur Chazelle dazu im Gespräch mit AP News:

Die Szene, wie die Flagge auf dem Boden des Mondes aufgestellt wird, ist einer von vielen Momenten der Apollo-11-Mission, die ich bewusst nicht mit aufnahm. Um die Frage zu beantworten, ob dies ein politisches Statement sein sollte: Nein! Mein Ziel war es, durch den Film mit dem Publikum die bisher nicht bekannten Aspekte dieser amerikanischen Mission zum Mond zu teilen – besonders Neil Armstrongs persönliche Geschichte und was er in diesen wenigen berühmten Stunden gedacht und gefühlt hat.

GEWINNSPIEL

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Was ihr dafür tun müsst? Einfach dem Beitrag zum Gewinnspiel auf der sohomen.de Facebook-Seite ein Like schenken und uns in den Kommentaren die Antwort auf folgende Frage beantworten:

Wie lautet Neil Armstrongs zweiter Vorname?

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