Ein Becken voller Männer / ©Studiocanal
Laura Dehmelt

Très Sportif: Ein Becken voller Männer

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Wenn Männer im mittleren Alter kurz vor oder inmitten einer Lebenskrise stehen, schaffen sie sich normalerweise ein PS-starkes Auto oder eine viel zu junge Freundin an. Doch die acht Exemplare aus “Ein Becken voller Männer” (Kinostart: 27. Juni 2019) schlagen einen anderen, eher ungewöhnlichen Weg ein: Sie gründen ein männliches Synchronschwimmerteam mit großen Ambitionen.

Darum geht’s in Ein Becken voller Männer

Bertrand (gespielt von Mathieu Amalric), Marcus (gespielt von Benoît Poelvoorde), Simon (gespielt von Jean-Hugues Anglade), Laurent (gespielt von Guillaume Canet), Thierry (gespielt von Philippe Katerine), John (gespielt von Félix Moati), Basile (gespielt von Alban Ivanov) und Avanish (gespielt von Balasingham Thamilchelvan) stehen auf ganz unterschiedliche Art und Weise auf Kriegsfuß mit ihrem momentanen Dasein.

Ein Becken voller Männer / © Studiocanal

Doch um dem Strudel aus Depressionen und Wut zu entkommen, tun sie etwas, was in ihrem beschaulichen Ort und darüber hinaus für Verwunderung sorgt: Sie werden nach und nach zu einem Synchronschwimmerteam. Geleitet werden die acht Männer dabei von ihren zwei Trainerinnen Delphine (gespielt von Virginie Efira) – ehemalige Profi-Synchronschwimmerin und trockene Alkoholikerin – und Amanda (gespielt von Leïla Bekhti), die im Rollstuhl sitzt und ebenfalls mit ihren Lebensumständen hadert. Doch die beiden Frauen machen den Männern ordentlich Feuer unter den Badehosen.

Ein Becken voller Männer / © Studiocanal
Ein Becken voller Männer / © Studiocanal

So viel Feuer, dass die Hobby-Synchronschwimmer sogar zu den Weltmeisterschaften reisen wollen. Natürlich geht das nicht ohne Spott und Kritik einiger Mitmenschen vonstatten, aber für die Männer zählt nur eins: Spaß, Zusammenhalt und neuer Lebenssinn.

Ein Becken voller Männer / © Studiocanal

Spannende Fakten zu Ein Becken voller Männer

  • Der Kern der Geschichte ist wahr und basiert auf den Erlebnissen einer Gruppe schwedischer Männer – zu sehen in der Dokumentation “Men Who Swim” (2010).
  • Wiederum darauf basiert der britische Film “Swimming With Men”, der wie “Ein Becken voller Männer” im Jahr 2018 erschien. Somit gibt es eine schwedische, eine englische und eine französische Version der Geschichte.
  • Die Schauspieler für “Ein Becken voller Männer” trainierten vorab sieben Monate. Zeitweilen sogar mit Julie Fabre, die einst Frankreichs Olympia-Team im Synchronschwimmen trainierte.
  • Haben es die männlichen Synchronschwimmer heute schwer bei großen Wettbewerben wie zum Beispiel Olympia zu starten – es wird ihnen sogar verwehrt, sah das vor etwas mehr als hundert Jahren noch anders aus. Das sogenannte Reigenschwimmen war bis 1907 nämlich nur Männern erlaubt.

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Ein Becken voller Männer Gewinnspiel

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Seit wann ist Synchronschwimmen (für Frauen) olympisch?

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